Sonnenbank fürs eigene Haus

15. März 2012 10:29    |    by satyr

Viele Menschen möchten auch in den kalten Jahreszeiten ihre Bräune behalten und gehen deswegen in ein Solarium. Es ist ein deutlicher Trend zur Bräunung des Körpers zu beobachten, die zahlreichen Neugründungen an Solarien in Groß- und Kleinstädten sind ein Beleg dafür. Es gibt aber auch eine Alternative zum Gang in ein Sonnenstudio: die Sonnenbank zu Hause.

Zeit sparen und wohlfühlen

Der Besuch eines Solariums verspricht zwar die gewollte Bräune, hat aber im Vergleich zu einem Solarium daheim mehrere Nachteile. An- und Abreisen sind zu nennen. Sie sind ein unnötiger Verlust an Zeit, die Menschen sinnvoller verbringen können. Zudem sind selbst genutzte Sonnenbänke angenehmer als welche, auf der im Verlauf eines Tages mehrere Dutzend Menschen liegen. Schließlich ist das Sonnenbaden ein Zeitraum der Entspannung. Währenddessen kann man sich vom oftmals stressigen Alltag erholen. Es ist danach sehr angenehm, wenn die frisch Gebräunten gleich auf das Sofa wechseln oder sich anderen geruhsamen Dingen widmen können.

Beachtenswertes vor dem Kauf

Wer in den eigenen vier Wänden ein Solarium aufstellen möchte, hat die Auswahl aus vielen verschiedenen Modellen. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Leistungsfähigkeit und in der Anordnung der UV-Lampen. Die technische Ausstattung wie zum Beispiel Fernbedienung oder Zeitschaltuhr sind ebenfalls wichtige Kriterien. Aber auch jenseits der Modellwahl sollten sich künftige Käufer Gedanken machen: Allen Geräten ist nämlich gemein, dass sie viel Strom verbrauchen. Das liegt in der Natur der Sache, da für die UV-Bestrahlung erheblich Energie benötigt wird. Deswegen ist die Anschaffung eines Solariums ein guter Grund, den eigenen Stromtarif zu hinterfragen. Es lohnt sich, wenn Verbraucher gerade beim erhöhten Energiebedarf Strompreise vergleichen. Mit einem Stromanbieterwechsel können sie eine dreistellige Summe jährlich sparen.

Comments are closed.