Reisen in die Dominikanische Republik

16. Dezember 2010 19:32    |    by satyr

Die Dominikanische Republik ist für viele Menschen ein Traumziel. Mit dem Nachbarn Haiti teilt sie sich die Insel Hispaniola, die schon Christoph Kolumbus aufgrund ihrer wunderschönen Natur in Begeisterung versetzt hat. Die weißen Strände an den Küsten sind in der ganzen Welt berühmt. Weniger bekannt sind die tropischen Regenwälder im Inneren des Landes, die einen tollen Kontrast zum Küstengebiet darstellen. Auf ausgedehnten Ausflügen können die Regenwälder erkundet werden.

Die beste Reisezeit liegt zwischen Dezember und April. Wer genug hat vom europäischen Winter, sollte sich ins Flugzeug setzen und kühle Drinks an den heißen Stränden der Dominikanischen Republik genießen. Es gibt zahlreiche erstklassige Hotels, die zu bezahlbaren Preisen einen Luxusurlaub anbieten. Für Unterhaltung ist zudem gesorgt, denn in der Dominikanischen Republik gehören Musik und Tanz zum Alltag. Es verkehrt keine Woche, ohne dass irgendwo eine Feier stattfindet.

Neben der Hauptstadt Santo Domingo sind auch Santiago de los Caballeros und San Cristóbal sehr interessant. Wer einen etwas abenteuerlicheren Urlaub verleben möchte, kann auch von Hotel zu Hotel ziehen. Die Dominikanische Republik ist nicht besonders groß, aber sie hat viele interessante Facetten zu bieten. Auch ein Abstecher nach Haiti kann sehr lohnend sein. Touristen sind auf der ganzen Insel gerne gesehen, denn sie bringen Geld in das Land. Für die Dominikanische Republik ist der Tourismus eine sehr wichtige Einnahmequelle.

In der Dominikanische Republik wird Spanisch gesprochen. Es ist hilfreich, wenigstens ein paar Ausdrücke zu lernen, so dass eine einfache Verständigung möglich ist. Das Land ist auch nach europäischen Maßstäben auf einem mittleren Niveau. Die Einreise ist unkompliziert, da kein Visum für einen normalen Urlaub benötigt wird. Allerdings gibt es eine Touristenkarte, die gekauft werden muss. Diese ist aber sehr günstig, so dass keine großen Kosten entstehen. Auch bei Ausreise muss noch einmal ein Obolus in Form einer Flughafensteuer entrichtet werden.

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