Passende Kreditkarte für die Urlaubsreise in die Sonne

23. März 2012 13:05    |    by satyr

Das Problem sind in der Tat die Kreditkarten bei Auslandsreisen, denn was im Inland gut und günstig ist, muss im Ausland nicht der Fall sein. Viele Bankinstitute bieten Sonderkonditionen für Auslandskreditkarten an. Deshalb muss man sich zusätzlich zu den Reiseangeboten in die Sonne auch durch den Kreditkartendschungel für die Auslandsreise in Abhängigkeit vom Ziel quälen. Eines gilt aber grundsätzlich und unabhängig vom Reiseziel: So sehr überall auch aus Sicherheitsgründen der bargeldlose Verkehr geschätzt wird, so wichtig ist es dennoch, für den Fall dass die Systeme vor Ort nicht funktionieren, sprich die Kreditkarten nicht akzeptiert werden, einen Notgroschen Bargeld bei sich zu führen, damit man für alle Fälle gewappnet ist. Experten raten zu Kreditkarten mit Limits. D.h. der Verbraucher ist in der Pflicht die Kreditkarte nicht höher als bis zu einem bestimmten Limit aufzuladen. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine Art Prepaidkartensystem, wie man es vom Handy her kennt.

Zusatzleistungen der Kreditkartenbanken

Oftmals bieten die Banken, die die Kreditkarten ausgeben, auch noch Zusatzleistungen an wie z.B. Reiseversicherungen etc. Da dies Dinge sind, die man ohnehin abschließen sollte, gilt diesen Karten besonders viel Aufmerksamkeit und Pflicht zum Vergleich. Manchmal ist auch ein Rabattsystem für Mietwagen oder ein Bonuspunkteprogramm für Einkäufe damit verbunden. Hat man die optimale Karte gefunden, steht dem Urlaub in der Sonne nichts mehr im Wege. Wissen sollte man allerdings von vorne herein, dass die Versicherungen nur dann Gültigkeit haben, wenn man auch tatsächlich unterwegs Zahlungen mittels der Kreditkare vorgenommen hat.

Die Mischung macht‘s

Im Normalfall ist es die Mischung von EC, Karte, Kreditkarte und Bargeld, die einen gelungenen Urlaub garantiert. Da spielen Flexibilität und Sicherheit die erste Geige. Dennoch ist der Vorteil von Kreditkarten unterwegs immens. Verliert man z.B. unterwegs eine Kreditkarte, so ist der Verlust insofern gering, weil die Haftung sehr niedrig definiert ist (max. 75 €) und durch den Verlust keine weiteren Nachteile entstehen.

Die beste Kreditkarte(n)

Das kann nur die sein, die minimale Kosten beim Auslandsentgeld verlangt und an Automaten auch tatsächlich Bargeld aushändigt. So z.B. bei der VISA Card der DKB. Sie kommt ganz ohne Gebühren aus. Die meisten Läden und Automaten sowie Online Shops, die Visa Karen akzeptieren, haben das Visa Kreditkarten Akzeptanzschild an der Tür oder auf der Webpage. Das sind immerhin weltweit 24 Millionen Anlaufstellen. Ebenfalls zu den besten Kreditkarten zählen die Visa der Comdirekt. Auch sie kostet weder im ersten noch in den Folgejahren eine Gebühr, ist aber an die gleichzeitige Nutzung eines Girokontos gebunden.

Die Abrechnungssyteme

Sie operieren weltweit. Nicht immer aber verfügen diese Banken zur Gestaltung der Webpage über Nativ Speakers, so dass sie gezwungenermaßen mit Übersetzern zusammenarbeiten müssen.

Auslandsgebühren

Das sind die Gebühren, die die Bank erhebt, wenn man im Ausland Geld abhebt. Sie wird dann nicht fällig, wenn man in einem Euroland mit Euro bezahlt. Aber sie wird dann fällig, wenn es sich um die Bezahlung oder Auszahlung in Fremdwährung im Vergleich zum Euro handelt. Beim Kreditkartenvergleich können diese Kosten den Ausschlag geben, denn die Differenzen liegen zwischen einem und zwei Prozenten. Nur bei der Barclay Card Platinum entfällt die Auslandsgebühr. Dafür sind die Karten (Visa und Master) zwar im ersten Jahr kostenfrei, ab dem zweiten Jahr aber zahlt man dafür eine Jahresgebühr von 95 €. In diesem Betrag aber sind wieder viele Versicherungsleistungen enthalten, so dass die Gebühr als sehr günstig zu betrachten ist.

Bild: sxc.hu / LotusHead

Comments are closed.