Klima und beste Reisezeit

28. Februar 2015 14:39    |    by satyr

Nach Chile kann man das ganze Jahr über reisen, weil die Saison eigentlich niemals endet. Je nachdem, wo die Reiseziele sich befinden und liegen, sollte man seinen Urlaub in Chile genau durchplanen und nicht vergessen, dass sich auf der südlichen Halbkugel genau das Gegenteil abspielt, wie man es in Europa gewohnt ist, was das Klima betrifft. Das bedeutet, dass man in Großen und Ganzen das ganze Jahr über reisen kann und nur die Sommermonate im Januar und Februar vermeiden sollte. In dieser Zeit findet der bolivianische Winter statt und bringt sehr viele Unwetter und gleichzeitig Straßenschäden mit sich. Im Mittel-Chile, sowie in der Umgebung von Santiago de Chile lohnt es sich auf jeden Fall, im Frühjahr oder auch im Herbst hinzureisen. Natürlich kann man auch im Sommer nach Santiago de Chile kommen, doch für die meisten Europäer bedeutet die Hitze eine große Qual. Möchte man den Süden von Chile erkunden, sollte man das im Winter tun. Das beste Klima herrscht von November bis Februar und in manchen Fällen kann es sogar schneien.

Zum Großteil verbringen die Einwohner in Chile ihre freien Tage beziehungsweise Ferien in den Monaten des Sommers. Die Schulferien von chilenischen Kindern dauernd von Dezember bis März. Übrigens gibt es eine große Unterscheidung zwischen der Uhrzeit in Chile und der Uhrzeit in Mitteleuropa. Vor allem sollte man den Unterschied zwischen Sommerzeit und Winterzeit beachten. Immerhin gibt es eine Differenz von bis zu 4 h während der Hauptsaison um den Oktober bis März. Das bedeutet, dass, wenn es im Europa oder Deutschland 13 Uhr ist, dann schlägt die Uhr in Chile neun. Von den Monaten März bis zum September muss man einen Zeitunterschied von bis zu 6 h in Kauf nehmen. In der Zwischenzeit, in der sich Winter- und Sommerzeit der jeweiligen Kontinente abwechseln, beträgt die Differenz 5 h.

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