Exotische Tiere und Pflanzen hautnah erleben

30. Juli 2012 17:53    |    by satyr

Uganda, unter anderem als die „Perle Afrikas“ bekannt, gilt nicht alleine aufgrund seines ansprechenden Klimas als beliebtes Reiseziel unter Touristen, die fernab von bekannten Ländern und Kulturen die Naturschauspiele und Tierwelten dieser Erde kennenlernen wollen. Nicht nur die Möglichkeit, Gorillas und Schimpansen in freier Wildbahn zu beobachten, übt den besonderen Reiz dieses Landes aus, sondern auch die zahlreichen Nationalparks und Wildreservate, die eine bunte Vielfalt an Pflanzen und Tierarten beheimaten.

Der Queen Elizabeth Nationalpark im Westen Ugandas besteht seit 1952 und ist die Heimat unzähliger verschiedener Tier- und Pflanzenarten. Aufgrund seiner Größe finden sich dort sowohl Tiere, die in der Savanne heimisch sind als auch jene, die man in den Regenwäldern findet. Er gilt mit über 100 Tierarten und an die 600 Vogelarten als besonders vielfältig.

Der Murchison Falls Nationalpark stellt die größte geschützte Landfläche innerhalb Ugandas dar und liegt im Nordwesten. Auch hier lassen sich Bewohner der Savanne und des Regenwalds finden. Als besonders sehenswert sind wohl die sogenannten Uganda-Kobs zu nennen, eine Antilopenart, welche nur in Uganda heimisch ist. Auch Schimpansen lassen sich in diesem Park finden. Doch für all jene, deren Hauptinteressen bei den Primaten liegen, gibt es spezielle Reiseziele.

Bedrohte Tierarten aus nächster Nähe

Um Gorillas und Schimpansen eingehend zu beobachten, bieten sich in Uganda spezielle Orte an.

Im Bwindi Impenetrable Nationalpark, der das Gebiet des Regenwaldes umfasst, sind an die 340 Gorillas beheimatet, was gut die Hälfte der heute noch lebenden Tiere dieser Spezies ausmacht. Der Park gehört seit 1984 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Auch Schimpansen, weitere Affenarten, Elefanten und Klein-Antilopen sind dort zu anzutreffen. Unter den zahlreichen Vogelarten finden sich um die 23, die nur in dieser Region heimisch sind.

Der Mgahinga Gorilla Nationalpark umfasst den ugandischen Teil des Gebietes der Virungas, neun freistehenden Vulkanen, die im Dreiländereck von Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo liegen. In diesem Park ist der seltene Berggorilla beheimatet, der jedoch als äußerst scheu gilt. Dementsprechend wichtig sind angeleitete Touren von professionellen Reiseleitern, um die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung vorfinden und beobachten zu können.

Bei gut organisierten Touren durch Uganda und seine Natur können die internationalen Gäste nicht nur Unterkünfte auf höchstem Niveau genießen, sondern auch unbekümmert das Land, seine Bevölkerung und seine Tier- und Pflanzenwelt näher kennenlernen.

Mehr Infos auf http://www.uganda-reisen-berggorillas.de

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