Chile – Land mit der verrücktesten Geografie

20. März 2015 14:46    |    by satyr

Chile liegt im Süden Amerikas und wird auch oft auch als das Land mit der verrücktesten Geografie bezeichnet. Es ist sowohl durch die Anden als auch durch die inselartige Anordnung gekennzeichnet und von vielen anderen Teilen der Umwelt abgeschnitten. Insgesamt ist Chile 4.300 km lang und weist aber gleichzeitig nur eine Breite von 180 km auf. Im selben Zuge kann man in Chile sämtliche Zonen der unterschiedlichsten Klimaarten messen. Es sind so ziemlich alle vorhanden mit Ausnahme des tropischen Klimas.

Chile hat eine Natur, die reich an Kontrasten ist. Vor allem zeichnen Chile seine Vulkane, Wüsten und bekannten Flüsse aus. Die Anden sind weltweit ein einzigartiger Gebirgszug. Egal, aus welchem Grund man nach Chile reist, es ist für jeden etwas Interessantes dabei. So findet sowohl derjenige, der den Gipfel stürmen will, das, wonach er immer gesucht hat, als auch derjenige, der Flora und Fauna kennenlernen will.

Chile – Land mit der verrücktesten Geografie

Wenn man nur durch die speziellen und einzigartigen Naturlandschaften wandert, hat man einen nachhaltigen Eindruck, den man ein Leben lang nicht mehr vergisst. Es sind auch gleichzeitig so ziemlich alle Kulturen vertreten, vor allem auf dem Festland, die aus einem guten Mix aus Europa und Inder bestehen. Viele Leute wissen gar nicht, dass man im Norden von Chile die absolut ältesten Mumien der Welt gefunden hat. Auch heute noch kann man kleine Kirchen aus der Kolonialzeit, die unter spanischen Einfluss entstanden sind, besuchen.

Nach wie vor findet man dort keine Dörfer, in welchen die Einwohner von ihrer alleinigen Zucht des Viehs leben. Die Ureinwohner Südamerikas sind nachweislich die Indianer. Trotzdem wundert man sich, wenn man sich als Europäer für eine aktuelle Speisekarte interessiert, denn es haben sich merklich viele Dinge eingeschlichen, die mit Garantie nicht von dem Ursprungsland und dessen Einwohnern stammen. Als Tourist sollte man bedenken, die spanische Sprache zumindest in Teilen zu beherrschen, weil sie dort nach wie vor vorwiegend vertreten ist.

Comments are closed.