Auf den sonnigen Kanarischen Inseln überwintern

23. Januar 2012 12:27    |    by satyr

Die Kanaren befinden sich im Atlantischen Ozean vor der afrikanischen Küste. Aufgrund der sehr günstigen Lage ist das Klima ganzjährig angenehm. Deswegen gibt es viele Menschen, die im Winter auf die Kanarischen Inseln fliegen, um dort Sonne zu tanken. Zahlreiche Rentner verbringen sogar den kompletten Winter auf den Kanaren.

Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Winter bei 17 Grad Celsius. Das ist ideal für Wanderer, denn die große Hitze, die im Sommer gelegentlich vorkommt, gibt es im Winter nicht. Somit können Urlauber auf den Kanaren im Winter ein angenehm mildes Klima genießen und ohne Hitzestress die Natur erkunden.

Die größte und wohl auch bekannteste Insel der Kanaren ist Gran Canaria. Aber auch Fuerteventura und Teneriffa haben einen exzellenten Ruf bei Reisenden. Längst kein Geheimtipp mehr ist Lanzarote. Auch La Gomera und La Palma sind unbedingt als Reiseziele empfehlenswert. Seefeste Urlauber können die gesamte Inselgruppe mit einem Segelboot erkunden.

Die Kanarischen Inseln bieten eine erstaunlich vielfältige Natur. Viele Tier- und Pflanzenarten sind endemisch, das heißt sie kommen nur auf den Kanaren vor. Insofern ist eine Erkundung der Natur immer auch ein kleines Abenteuer. Da die Kanaren einen vulkanischen Ursprung haben, sind die Landschaften interessant und für einen Festlandbewohner fremdartig.

Ein Flug auf die Kanarischen Inseln ist recht preiswert, da Inseln wie Gran Canaria und Teneriffa bei Touristen sehr beliebt sind. Im Winter ist der Andrang allerdings deutlich geringer, so dass Urlauber, die großen Wert auf Ruhe und Erholung legen, optimale Bedingungen vorfinden. Dennoch ist es unbedingt empfehlenswert, rechtzeitig eine Unterkunft zu buchen, damit die besten Zimmer und Pensionen nicht schon belegt sind.

Bildquelle: aboutpixel.de / puerto de la cruz © Peter Smola

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